Die Gemeinschaft mit Jesus Christus wird durch den Tod nicht aufgehoben

Von Anfang an hat die christliche Gemeinde ihre Toten zur letzten Ruhe geleitet. Die Bestattung ist Ausdruck der Liebe und der Achtung gegenüber den Verstorbenen.

Im Mittelpunkt des Bestattungsgottesdienstes steht der Glaube an Gott, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat. Die Gemeinschaft mit Jesus Christus wird durch den Tod nicht aufgehoben. Diese Gewissheit hat Christinnen und Christen zu allen Zeiten Trost und Zuversicht gegeben.

Deshalb heißt es auch in der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), dass im Gottesdienst zur Bestattung der gekreuzigte und auferweckte Herr Jesus Christus verkündigt wird.

(Quelle: ekir.de)


Aussegnung

Manchmal tut es gut, direkt am Sterbebett oder auch beim Abschied am offenen Sarg gemeinsam zu singen, zu beten und innezuhalten. Rufen Sie uns an, wir gucken, was möglich ist.


Beerdigung, Trauerfeier, Urnenbeisetzung

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich von einem Angehörigen zu verabschieden, die Bestatter beraten Sie in allen praktischen Fragen.

Damit bei allem, was zu organisieren ist, auch Zeit für die Seele bleibt, kommen wir gern zum Gespräch. Erste Ansprechpartnerin ist Dagmar Krauth-Zirk; für Beerdigungen/ Trauerfeiern vormittags oder dienstags oder donnerstags steht auch Tanja Kamp-Erhardt zur Verfügung.

Hilfreich für die Vorbereitung der Trauerfeier ist die Auswahl eines Bibelverses (meist der Konfirmationsspruch) und zwei bis drei Lieder, die gesungen werden sollen.


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